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Erfahrungsberichte

Traumberuf Reitlehrer?

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Schon als kleines Mädchen wollte ich von Papas Arm aus weiche, warme Pferdenasen streicheln. Und Grashalme über Zäune hinweg an die riesigen Mäuler mit den langen Zähnen füttern. Weil ihre großen, dunklen Augen aber immer so lieb geschaut haben, hatte ich überhaupt keine Angst vor ihnen. Im Gegenteil, es war eine Art magische Anziehungskraft, die diese imposanten Tiere auf mich ausübten. Natürlich liebte ich auch Ponys besonders. Und die Brauereipferde, die immer eine Kutsche mit Fässern durch meine Heimatstadt zogen.

Ich glaube, es liegt daran, dass Kinder mit dem Herzen sehen. Genau deshalb haben sie keine Angst vor diesen großen Tieren, deren Sanftmut aus ihren freundlichen Augen spricht. Sobald klein Katrin endlich selbstständig genug war, alleine mit dem Fahrrad losfahren zu dürfen, war der Pferdestall mein Zuhause. Mein allerliebster Aufenthaltsort und jede freie Minute zog es mich dorthin.

Genau so hat es angefangen. Foto: iStockphoto.com/FamVeld

Boxen ausmisten statt Businesslook?

Das sind meine Kindheitserinnerungen. Auf die allseits beliebte Frage der Verwandtschaft, was ich denn mal werden möchte, gab es damals nur eine Antwort. ‚Reiterin‘. Liest sich, als gäbe es gar keine andere Wahl. So einfach war es dann aber doch nicht.

Denn als es letztlich ernst wurde, setzte auch der Verstand ein. Das liebste Hobby zum Beruf machen? Da sagen doch alle, das wird meistens nichts. Weil der Spaß verloren geht. All die Bedenken und gutgemeinten Ratschläge schwirrten in meinem Kopf herum. Natürlich sind da auch noch die Eltern, die die wirklichen Talente der Tochter im Pferdestall verkümmern und untergehen sehen. Boxen ausmisten statt Businesslook? Und dann auch noch als Frau?

Ich denke, es geht bei diesem Konflikt um etwas Grundsätzliches, das vor 20 Jahren, zu meiner Jugendzeit, genauso aktuell war wie heute. Deshalb schreibe ich darüber, denn vielleicht kann es helfen, wenn du dich in einer ähnlichen Entscheidungszwickmühle befindest. Helfen, deine Gedanken und Emotionen zu sortieren.

Seitdem hat sich zwar im Reitsport und seiner Organisationsstruktur einiges geändert, aber ganz vieles ist eben auch gleich geblieben. Und wird es auch bleiben, denn es ist ein Sport mit Traditionen, althergebrachten Werten und Erfahrungen, die auch heute noch vermittelt werden.

Berufsreitlehrer oder Amateurtrainer – beides ist möglich

Der Beruf des ‚Reiters‘ ist recht klar definiert. Es gibt unterschiedliche Disziplinen im Reitsport und für diese kann man eine spezifische Berufsausbildung machen. Ein Reitlehrer bildet Pferde und Reitschüler aus, managt einen Reitbetrieb und vieles mehr. Es ist mit den Handwerksberufen durchaus vergleichbar: Die Gesellenbezeichnung ist bei uns der Bereiter und die erfolgreiche Meisterausbildung macht dich zum Pferdewirtschaftsmeister und Reitlehrer FN.

Es gibt auch den Amateurausbilderbereich, der unterschiedlichste Abstufungen von Trainerscheinen bereithält. Eine wichtige Entwicklung für die Arbeit an der Basis und den Breitensportbereich. Das ganze offizielle Ausbildungs- und Prüfungswesen hat die FN, der Dachverband der organisierten Reiter in Deutschland, sehr informativ auf ihrer Webseite zusammengestellt. Alles für dich hier im Detail nachzulesen.

Dort kannst du dich auch über alle anderen Ausbildungsinhalte informieren, die vielleicht nicht so naheliegend sind. Wie zum Beispiel

  • Pferdezucht- und gesundheit und Tierschutz
  • Betriebswirtschaft und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Gesundheitsschutz und Sicherheit bei der Arbeit
  • Arbeitsrecht und Tarife

Herz auf bei der Berufswahl

Das ist mein wichtigster Tipp, denn es ist die Liebe, die uns mit der Seele der Pferde verbindet. Und nicht der Verstand. Da kann der vielleicht auch manchmal etwas rauere Pferdemensch eine noch so harte Schale haben, die innige Verbindung mit einem Pferd macht ihn sanft und schenkt ihm Glück.

„Ist das überhaupt ein Beruf?“

Steht ihr also am Scheideweg der Berufswahl und wollt den nächsten Schritt gehen, dann gebt euch Zeit und Raum für diese Entscheidung. Hört in euch hinein, was euer Herz zu sagen hat. Wofür schlägt es? Meines schlug für die Pferde, das war völlig ohne Zweifel. Aber reicht das? Warum war es trotzdem schwer, sich für die Berufsreiterei zu entscheiden? Die Antwort lautet: Weil Reiten eben etwas aus dem Rahmen fällt, so weit, dass mir sogar oft die Frage gestellt wurde „Ist das überhaupt ein Beruf, kann man das lernen?“

Es gibt nichts Schöneres, als mit dem Beruf tatsächlich auch seine Berufung zu finden. Den Lebensinhalt, der einen jeden Tag mit Freude aufstehen lässt. Ob das bei dir der Reitsport sein kann? Das berühmte „ ich möchte etwas mit Pferden machen“, habt ihr bestimmt schon oft gehört. Denn natürlich ist es nicht nur der ‚Bereiter‘ und oder der zugehörige Meistertitel ‚Reitlehrer‘, sondern es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Angefangen vom Fachtierarzt für Pferde oder dem equinen Osteopathen bis hin zur Pferdefotografin. Pferdepfleger kannst du werden oder Hufschmied, Sattler oder Fachkraft für therapeutisches Reiten. Oder, oder, oder.

Mein Platz war der Pferderücken und so habe ich aus dem großen Topf der Möglichkeiten eine dreijährige Ausbildung zur Pferdewirtin mit dem Schwerpunkt Reiten gewählt. Und 3 Jahre danach die Meisterprüfung absolviert. Heute bin ich Pferdewirtschaftsmeisterin und Reitlehrerin FN. Vielleicht helfen dir meine persönlichen Erfahrungen und ein paar besondere Fragestellungen bei der Antwort.

Wie es bei mir war

Mit 6 Jahren begann ich zu voltigieren (jünger wurde man leider nicht angenommen) und hatte bald darauf meine ersten Ponyreitstunden an der Longe in einer altehrwürdigen Landesreitschule in alten Gemäuern in Münster. Ich glaube, es verging von da an kaum ein Tag, an dem ich nicht auf einem Pferderücken sitzen wollte.

Es begann mit Pflegepferden, die ich dann auch reiten durfte und ich bekam früh die Möglichkeit, auch Privatpferde zu reiten. Bei mir kamen für eine junge Reiterin ein paar nicht unwichtige Voraussetzungen zusammen. Ich war recht groß, sportlich und auch relativ, na sagen wir robust für ein Mädchen. Ich liebte Pferde über alles, jedes Pferd, und ich wollte lernen, mit ihnen allen zurechtzukommen. Pferde sind ein ‚rund-um-die-Uhr-Geschäft‘, das war mir früh klar und das habe ich gelebt und geliebt.

Eine solide reiterliche Grundausbildung in Dressur und Springen gehört zu den Voraussetzungen für die Bewerbung auf eine Lehrstelle. Turniererfahrungen und eine Leistungsklasse sind keine Pflicht, aber sicher ein wichtiges Auswahlkriterium, wenn es mehrere Bewerber gibt. Das Vorreiten ist oft ausschlaggebend für den Ausbildungsplatz.

Auch die weniger angenehmen Seiten gehören dazu

Pferde ist niemals nur ‚Reiten‘. Niemals nur das, was dir am meisten Spaß macht. Es ist Pflege, Reinigungsarbeiten, viele Stunden ausmisten, füttern, fegen, Hufschlag schaufeln und wieder füttern, ausmisten, fegen. Wir sagten unter uns Lehrlingen oft spaßeshalber „Reiten lernt man nur durch Fegen“. Ja, es ist körperlich anstrengend Berufsreiter zu werden. Aber ich erlebte auch, dass ich an meinen Aufgaben wuchs.

Das erste Ausbildungshalbjahr meiner Lehre in einem großen Reitverein mit Schulbetrieb war sicher das härteste. Der Körper musste sich erstmal auf diese Anforderungen einstellen, kam ich doch direkt von der Schulbank. Aber das ist letztendlich ja bei jedem anderen Beruf auch so. Wenn du einen kaufmännischen Arbeitsplatz am Schreibtisch hast, wirst du wahrscheinlich mit Rücken- und Nackenproblemen Bekanntschaft machen.

Mein Bereiterlehrlingsalltag

Meine Tage begannen um 6.00 Uhr mit der Fütterung und dem Ausmisten aller Boxen. Jeder einzelne Tag begann genau so. Wir waren 3 Azubis und ein Stallmeister. Wobei ein Lehrling häufig wegen Krankheit ausfiel. Ergab also zwischen 15 und 30 Boxen für jeden. Jeden Morgen. Ich habe mit Sicherheit den schlimmsten Muskelkater meines Lebens in dieser Zeit durchgestanden.

Wir Auszubildenden ritten 5-10 Pferde unter Aufsicht des Ausbilders am Tag. Es war eine reelle Vorbereitung auf den Bereiteralltag, denn da können es noch deutlich mehr werden. Viele Arbeitswochen haben 7 Tage. Ich habe zum Beispiel immer in einem Monat zwei Wochenenden durchgearbeitet und hatte dann eines frei.

Alltag im Stall. Foto: iStockphoto.com/master1305

Wenn ich ehrlich bin, habe ich in der schweren Anfangszeit mit meiner Entscheidung gehadert. In ganz schwarzen Stunden habe ich auch an das Hinschmeißen gedacht.  Doch langsam stellte sich Routine ein, der harte Arbeitsalltag fiel mir auch körperlich leichter. Nicht zuletzt der Zusammenhalt unter meinen Kollegen hat mir geholfen, diese Phasen zu überstehen. Natürlich bin ich im Nachhinein froh darüber, aber vielleicht hilft es dir, das zu erfahren. Niemals bist du alleine mit deinen Problemen, anderen ist es ebenso ergangen. Sich austauschen und gegenseitig stärken hilft.

Oft ist es so, dass die Azubis einen Tag in der Woche zur Berufschule fahren. Oder zum Blockunterricht einmal im Monat. Diese Tage waren zum Ausruhen immer sehr begehrt. In meinem Lehrstall wurden allerdings nur Abiturienten als Lehrlinge akzeptiert, sodass sie sich den Weg zur Berufsschule sparen konnten und täglich im Betrieb als Arbeitskräfte zur Verfügung standen. Ein Schachzug des Lehrherren zweifelsohne. Für uns bedeutete es weniger Pausen.

Augen auf bei der Wahl des Lehrbetriebes

Sehr sehr wichtig ist es, sich den potenziellen Lehrbetrieb genau anzusehen und alle Abläufe zu erleben. Ein Praktikum ist eine feine Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen und wirklich einen Eindruck zu bekommen, ob es das Richtige sein könnte. Denn auch die Chemie untereinander, die anderen Mitarbeiter und auch die Einsteller, Kunden und Reitschüler, sie alle sollten sich „richtig“ anfühlen für dich. Denn dieser Stall soll deine Heimat werden für 3 Jahre.

Wenn du weißt, dass du unbedingt Pferde auf Turnieren vorstellen willst, dann solltest du es vorher besprechen. Es ist nicht zwangsläufig Teil einer Ausbildung. Kläre das alles so gut wie möglich vorher ab und schaue, ob es für dich gut ist.

Es gibt auch kein Gesetz, das dir verbietet, mehrere Praktika zu machen. Denke bitte nicht darüber nach, dass du dadurch Zeit verlierst. Das ist großer Quatsch in diesem Beruf. Du kannst nur gewinnen! Nämlich an Erfahrung und Routine. Jeder Tag macht dich stärker und klarer. Und mit deinem klaren Geist wirst du entscheiden können, ob die Welt der Pferde deine Berufung ist.

Über folgende Tatsachen werde dir klar:

  • Ein Pferdestall schließt niemals am Wochenende, eine Pferdewoche hat 7 Tage, jeder Tag beginnt früh und endet spät mit einem letzten Rundgang.
  • Es wird viel körperliche Arbeit im Stall und auf der Reitanlage von dir verlangt werden.
  • Das eigene Pferd reiten macht Spaß. Aber genau das wird in der Regel nicht Teil deiner Arbeitszeit sein. Denn die ist für die Ausbildungs- und Kundenpferde da.
  • Es sind ganz sicher schwierige Pferde dabei, die nicht deinem Lieblingstyp entsprechen, und dich sehr fordern werden. Vielleicht bis an deine Grenzen.
  • Junge Pferde Anreiten ist oft der Job der Azubis.
  • Korrekturpferde gehören zu den Hauptaufgaben der Berufsreiter, sie sind praktisch ihre Daseinsberechtigung.
  • Unterrichtserteilung ist ebenfalls das tägliche Brot. Dazu gehören Kommunikation mit unterschiedlichsten und nicht immer einfachen Persönlichkeiten und ein „sich-einlassen“ auf den anderen. Mensch und Pferd. Pädagogische Grundbegriffe gehören dazu.
  • Bist du eher einer Disziplin besonders zugeneigt, nur Dressur oder nur Springen? Die Ausbildung eines Berufsreiters umfasst alle Disziplinen. Auch das kann von dir verlangen, bisher (selbst) gesetzte Grenzen zu überschreiten.
  • Deine Reitschüler werden nicht nur  Kinder, sondern sicher oft auch Reiter sein, die deutlich älter sind, als du. Ich weiß noch genau, dass das zu Beginn ein seltsames Gefühl war und Überwindung gekostet hat. Aber es verging und Routine stellte sich ein.
  • Nicht zuletzt will Teamwork in einer Stallgemeinschaft mit den anderen Mitarbeitern gelernt sein.
  • Die finanzielle Situation eines Berufsreiters ist gut. So habe ich es immer empfunden, aber das gehörte nicht zu meinen entscheidenden Argumenten.

Um hier Klarheit zu bekommen, höre und fühle wirklich tief in dich hinein. Ich glaube, der größte Unterschied zu deinem früheren Leben mit Pferden wird sein:

Berufsreiterausbildung heißt, dass der Pferdestall, der vorher dein geliebter Freizeitbereich war, zu deinem Arbeitsplatz wird.

Die Einsteller aber kommen weiterhin, um sich mit ihren Pferden zu erholen, zu trainieren und für sie ist der Stall Teil ihrer Work-Life-Balance. Wenn du frei hast, wirst du vielleicht das neue Gefühl kennenlernen, einfach mal ganz woanders auszuspannen zu wollen. Ohne Pferde. Das fühlt sich komisch an zu Beginn, ist aber ganz normal und völlig OK.

Traumberuf?

Reitlehrer sein ist ein Traumberuf, da bin ich mir für mich ganz sicher. Aber ich weiß auch, dass reine Pferdeliebe nicht ausreicht. Jede Medaille hat zwei Seiten und manchmal steht man eben mit dem falschen Fuß auf und kein Pferd der Welt kann es einem recht machen. Aber das erlebt jeder von uns, ob im Büro, im Krankenhausflur, der Bäckerei oder eben der Stallgasse. Ebenso gilt:

  • du hast Pferde, diese wunderbaren Geschöpfe, jeden Tag um dich, wohnst wahrscheinlich sogar in Reichweite zu ihnen auf der Reitanlage.
  • du bewegst dich und arbeitest viel draußen an der frischen Luft und in der Natur.
  • kein Tag wird wie der andere sein, natürlich gibt es wiederkehrende Abläufe, aber auch ungaublich viel Abwechslung.
  • du kannst deinen Reitschülern Werte und Verantwortungsbewußtsein  vermitteln im Umgang mit den Tieren.
  • du trägst von Anfang an Verantwortung für andere Lebewesen, Tier und Mensch. Das ist herausfordernd, aber auch erfüllend.

Wenn dein Grundgefühl dir sagt, Pferde sind mein Ein und Alles und ich will auch beschwerliche Tage auf mich nehmen. Schlechtes Wetter, Sonn-und Feiertagsarbeit und körperliches Schaffen schrecken mich nicht ab. Ich will von Grund auf lernen, Pferde ihren Veranlagungen gemäß nach den Richtlinien der deutschen Reiterei auszubilden und zu fördern und diese auch Reitschülern vermitteln. Dann ist es deine Welt und deine Berufung.

Noch ein persönlicher Tipp

Für mich war immer wichtig, dass ich mir das Sammeln von Erfahrungen erlaubt habe. Das bedeutet, dass es absolut sein kann, dass du mit deinem heutigen Erfahrungsstand aus voller Überzeugung sagst: Ja, das und nichts anderes will ich machen. Dann tue es auch. Gehe in dieses neue Leben hinein.

Und solltest du im Laufe der Zeit zu einem anderen Schluss kommen, ist es nicht der Untergang der Welt. Mit deinen gesammelten Erfahrungen kannst du dich neu orientieren und neue Wege gehen. Dieses Wissen um deine Entscheidungsfreiheit nimmt den riesengroßen Druck, den du dir vielleicht selber machst. Und lässt dein Herz wieder leichter werden.

Fazit?

Ja, es gibt ein Fazit, das dir hoffentlich hilft, dich zu ordnen, um eine Entscheidung treffen zu können. Reitlehrerin ist für mich (m)ein Traumberuf. Und die Liebe zu den Pferden ist die Basis für alles. Deine ganze Welt wird sich um sie drehen, weil es keinen echten Dienstschluss oder so etwas wie Betriebsferien gibt. Sie sind immer da und brauchen uns.

Es gibt den Alltag, wie in jedem anderen Beruf auch. Der besteht aus immer gleichen Abläufen und den vielen Kleinigkeiten, die einfach getan werden müssen, damit Zufriedenheit und Gesundheit der Pferde sowie Sauberkeit und Sicherheit gewährleistet sind. Du wirst viel reiten, oft täglich ein Pferd nach dem anderen. Sicher werden immer wieder „Lieblingspferde“ dabei sein, das ist nur menschlich und wunderschön. Aber es gibt eben auch das Pflichtprogramm.

Für Romantik ist eher wenig Raum im Reitlehreralltag. Und trotzdem ist das Leben und Arbeiten mit diesen wunderbaren Geschöpfen ein Traum(beruf). Foto: iStockphoto.com/Ashva

Du wirst Pferde und Reiter ausbilden, ihre Schwächen ausgleichen und ihre Stärken fördern. Das kann dich zufrieden und glücklich machen. Zu sehen, wie sie mit deiner Unterstützung ihren Weg gehen. Wenn genau das es ist, was du dir wünscht, dann entscheide dich aus vollem Herzen für diesen Beruf.

Wenn du Lust hast, dann schau doch mal in den Blog Pferdewiese. Hier gibt es noch mehr Infos und Erfahrungen zum Thema.

    * Pferdewirtschaftsmeisterin * Reitlehrerin FN * lebt in Portugal *
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